Genießen und gesund sein
mit der richtige Ernährung

Lebensmittel und Neurostress

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Die richtige Ernährung!

Ernährung dient nicht nur dazu dem Körper alle essenzielle Stoffe zuzufügen, sondern  steht auch für genießen und ist die Basis für
geistiges und körperliches Wohlbefinden.

Aber leider zählt beim Essen für die Mehrheit der Menschen vor allem Eines:
Es muss schnell gehen und darf nicht zu viel kosten! All zu oft bleibt dabei eine gesunde Ernährung auf der Strecke.

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Wie gesund ernähren Sie sich?

80% der Deutschen ernähren sich nicht so gesund, wie sie eigentlich gerne möchten. Das Thema Ernährung gehört sicherlich zu den am meisten diskutierten Bereichen unserer Zeit. Die Einen propagieren weniger Kohlehydrate, die Anderen versichern uns, dass tierische Produkte krank machen oder Fette gemieden werden müssen.

Nulldiät, Atkins-Diät, Low-Carb-Diät, LOGI-Kost, Trennkost, HCG-Diät oder Punkte zählen, im Dschungel der Diäten blickt kaum noch jemand durch, erst recht nicht die Betroffenen selber.

Geht das? Krank durch essen?

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Zur Zeit spricht alles dafür! Die Deutschen essen sich krank!
So werden insgesamt  als 40 kg Zucker pro Kopf und Jahr verzehrt.

Wir essen totes Obst und Gemüse, das über tausende von Kilometern transportiert wird,.  Fleisch von mit Hormonen vollgestopften Tieren aus Massentierhaltung und Fertigprodukte aus dem Chemielabor.


Obwohl wir im Überfluss leben leiden viele Menschen zunehmend unter Nährstoffmangel.

Zu viel, zu kalorienreich, zu einseitig, zu wenig Vitamine und Mineralien, zu wenig gute fette und hochwertige Eiweiße!


Mittlerweile sind mehr als die Hälfte der Deutschen übergewichtig und über 800.000 Menschen leiden an Adipositas (Fettleibigkeit). Übergewicht jedoch führt zu Entgleisung des Zellstoffwechsels, Erkrankungen der Gelenke, Diabetes II, erhöhtem Blutdruck, Fettstoffwechselstörungen und Herz- und Gefäßkrankheiten sowie Hormonstörungen.

In der modernen Agrarwirtschaft wird mit Chemikalien nicht gespart und auch vor gentechnisch verändertem Saatgut wird nicht zurückgeschreckt.
Über die Giftcocktails die wir mit konventionell gezüchtetem Obst und Gemüse zu uns nehmen, wird wenig diskutiert. Es wird stillschweigend akzeptiert.
Da verwundert es nicht, dass chronische und neurodegenerative Erkrankungen wie Typ-2-Diabetes (Altersdiabetes), Parkinson und Alzheimer oder Autoimmunkrankheiten wie Multiple Sklerose oder Morbus Hashimoto immer mehr zunehmen.

Ein Teufelskreislauf beginnt! Das muss aber nicht sein!
Die gute Nachricht ist, dass umgekehrt durch eine gesunde Ernährung, Wohlbefinden und Gesundheit wieder einstellen und offensichtlich sogar Genveränderungen wieder repariert werden können.

Gesund und vital durch die richtige Ernährung!

Obwohl sich jeder Wünsch gesund und viatl zu sein und bis ins hohe Alter zu bleiben, verändern die meisten Menschen ihren Ernährungsstil leider erst, wenn ernsthafte Beschwerden auftreten oder sie krank werden. Höchste Zeit also den  Speiseplan zu verändern.

Gesunde Ernährung! Es ist ganz einfach und schmeckt gut

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Auf was warten wir also noch! Los gehts!

Low carb ist die Lösung und gleichzeitig eine metabole Therapie. Sie fühlen sich langfristig wohler, werden leistungsfähiger und gesünder.
Aber bevor Sie damit beginnen sollten Sie zunächst durch den bewussten Umgang mit unseren Lebensmitteln und die Beachtung von ein paar einfachen Regeln die richtigen Weichen stellen und  Ihre Gesundheit unterstützen.

 

So einfach ist es Ihre Ernährung umzustellen:

Ernährung ist etwas sehr individuelles. Jeder Mensch ist in seiner Konstitution anders. Zunächst einmal gilt es Schritt für Schritt und ohne Stress die Ernährung umzustellen.

 

Wichtige und hilfreiche Maßnahmen sind hierfür zunächst:

Intermittierendes Fasten - 8/16 Stunden zur Zellregeneration

  • Hierbei werden 16 Stunden lang keine Kalorien zu sich genommen, nur Wasser oder Tee getrunken. Das klappt prima wenn man am Abend nach der letzten Mahlzeit für 16 Stunden auf das Essen verzichtet.
  • Danach isst man ganz normal nach Appetit. Es geht hier nicht darum Kalorien zu reduzieren, sondern einen leicht ketogenen Zustand im Körper zu erreichen.
  • Unterstützen kann man dies, indem in dem während den Essenszeiten auf Getreide, Zucker und stark kohlehydrathaltige Lebensmittel verzichtet (Lowcarb)
  • Wenn Sie normal- oder sogar untergewichtig, achten Sie darauf in den acht Stunden Essenzeit drei Mahlzeiten zu integrieren, Eine sinnvolle Kalorienaufnahme ist dabei wichtig.
  • Wenn Ihnen die 16 Stunden anfangs vielleicht schwer fallen, nehmen Sie Galaktose oder D-Ribose in kleinen Mengen zu sich. Beides sind wichtige Energiebausteine für die Zellen.
  • Intermittierendes Fasten führt allgemein zu einer Verbesserung des Zellstoffwechsels. Die meist auf Aufbau geschalteten Zellen (mTOR-Komplex) fahren ihre Aktivität wieder herunter. Gleichzeitig wird ein wichtiger Masterkomplex der Zelle (AMPK) aktiviert. Die Zelle kann dadurch wieder entgiften, entmüllen und wichtige Signale und Reize besser verarbeiten. Der Fettstoffwechsel wird angeregt und es werden zwecks Energiebereitstellung sogar mehr Mitochondrien gebildet. Alles in allem gibt es mehr Energie, weniger Hungergefühle und weniger Lust auf Zucker! Probieren Sie es aus!

Zellnahrung

  • Zellnahrung bewirkt das Gleiche, wie oben beschrieben aber ohne dass sie Fastenzeiten einlegen müssen. Wenn Sie mehr Infos zur Zellnahrung wünschen, schauen Sie hier: https://1134.viriacell.shop/

 

Allgemeine Tipps zur Ernährung

  • Essen ist etwas sehr individuelles! Es gibt nicht die eine richtige Kost. Seien Sie experimentierfreudig und finden Sie heraus, was Ihr Körper besonders gerne mag und was er nicht so gut verträgt. Genetische Test können notfalls für Klarheit sorgen.
  • Es gibt Menschen die können abends spät noch Rohkost zu sich nehmen, anderen bereitet es eine schlaflose Nacht. Im Grunde wissen Sie bereits, was Sie wann am besten vertragen. Erspüren Sie achtsam was Sie Ihnen gut tut und Sie wirklich brauchen!
  • Kaufen Sie möglichst regionale, frische und natürliche Produkte – Bio ist optimal! Bedenken Sie aber, das viele KLeinbetriebe sich das Biozertifikat nicht leisten können.
  • Kaufen Sie überwiegend saisonale Lebensmittel. Erdbeeren im Winter und Weintrauben im Frühling müssen nicht sein und sind oft mit einem ganzen Chemiecocktails behandelt.
  • 1-2-mal pro Woche Fleisch, möglichst Bio oder vom Kleinbauer aus artgerechter Aufzucht
  • Meiden Sie Fleisch- oder Milchprodukte aus konventioneller Massentierhaltung. Hier nehmen Sie ganze Hormoncocktails mit auf, die Ihr empfindliches Hormonsystem stören können. Die Tiere lassen zum großen Teil unter schrecklichen Bedingungen  ihr Leben. Diese Energie und die Stresshormone essen Sie immer mit.
  • Essen Sie 1 x wöchentlich frischen Fisch. Leider sind unsere Meere mit Schwermetallen, Chemikalien und Plastik verschmutzt. Also nicht zu oft Meeresfrüchte oder Salzwasserfisch verzehren. Die Forelle oder der Saibling aus dem See nebenan ist da unter Umständen wesentlich gesünder.
  • Leider sind heutzutage fast alle frischen Lebensmittel in Plastik verpackt. Wenn Ihre Nahrungsmittel in Plastikfolie verpackt sind, entfernen Sie diese zu Hause und lagern Ihre Lebensmittel in Glasbehältern oder in Behältern aus Plastik mit dem PE-Zeichen darauf! Kaufen Sie Ihre Getränke, Milchprodukte und was möglich ist in Glasbehältern. Wenn Sie einen  regionalen Bauernmarkt in Ihrer Nähe kennen ist es optimal, da wird meist nichts in Plastik verpackt oder eingeschweißt!
  • Verzichten Sie auf Fertigprodukte und Süßigkeiten mit Farbstoffen, da diese zum Teil ungesunde Chemikalien, Geschmacksverstärker und künstliche Aromen enthalten.
  • Essen Sie kaltgepresste Öle und kaufen Sie Ihre Öle NUR in Ölmühlen. Sehr gesund sind Olivenöl, Kokosöl, Erdnussöl und natürliches Leinöl. Öle aus dem Supermarkt sind zur Haltbarmachung konserviert und dadurch unbrauchbar bis schädlich für unseren Organismus. Das gilt leider auch für die meisten Bio-Öle.
  • Meiden Sie Pflanzenöle die aus Mais, Raps, Soja, Sonnenblumen, Baumwollsamen, Distel, Reiskeimen oder Traubenkernen hergestellt wurden. Sie werden sich zu Recht fragen warum? Da sie aus Samen hergestellt werden, enthalten sie normalerweise gesunde ungesättigte Fettsäuren (PUFAS). Leider werden diese Inhaltsstoffe beim Raffinieren zerstört und in verdrehte sehr ungesunde Moleküle umgewandelt. Es sind nach dem Herstellungsprozess nur noch überwiegend mutierte, oxidierte und hitzegeschädigte der vormals gesunden Fette und Antioxidantien übrig. Mehr Infos dazu in dem spannenden Buch: "Zellnahrung" von Shanahan.
  • Bauen Sie stattdessen obige Pflanzensamen in natürlicher Form in Ihren Speiseplan ein. Die Samen enthalten noch alle hochwertigen Fette und Antioxidantien und schmecken prima im Salat oder Müsli.
  • Sofern Sie im Augenblick Milchprodukte vertragen, sind auch Butter und Sahne in Maßen durchaus empfehlenswert. Margarine hingegen besteht überwiegend aus einem chemischen Cocktail und ist eher ungesund!
  • Trinken Sie keine Milch als Durstlöscher.
  • Beachten Sie, das besonders Fruchtjoghurts oder Milchschnitte aus dem Supermarkt wahre Kalorien- und Chemiebomben sind. Wenn Sie gesunden Joghurt möchten, bereiten Sie Ihren Joghurt am besten selber zu, z.B. mit dem preiswerten, patentierten FitLine Pro B4-Joghurt: 325141.well24.com
  • Zum Anbraten von Fleisch oder Gemüse eignen sich Ghee (ausgelassene Butter, selber herstellen oder im Indien-Shop) oder Bio-Kokosfett (kein Kokosgeschmack) oder –Öl (schmeckt nach Kokos).
  • Verzichten Sie so oft wie möglich auf raffinierte Mehlprodukte (Brot, Brötchen, Nudeln, Gebäck, Säfte, Süßspeisen und Süßigkeiten) und stellen Sie Ihre Ernährung auf vollwertiges Getreide um. Am Besten ist es selber zu backen. Es gibt viele tolle Rezepte, der Arbeitsaufwand ist eher gering und Sie wissen immer, dass keine unerwünschten Zutaten enthalten sind. (genetisch veränderte Treibmittel, künstliche Aromen usw.).
  • Vollkornreis und Nüsse dürfen Sie in den meisten Fällen essen. Erdnüsse gehören allerdings nicht zu den Nüssen und haben einen hohen gesättigten Fettanteil. Diese sind aber keineswegs ungesund.
  • Wenn es geht Ihnen möglich ist und Sie es vertragen, essen Sie über den Tag verteilt etwa 1 kg Gemüse und Obst, roh oder schonend gegart.
  • Chia-Samen oder geschälter Hanfsamen gelten auf Grund ihrer wertvollen Inhaltstoffe als Superfood und können als nahrhafte Zugabe hinzugefügt werden.
  • Verzichten Sie unbedingt auf Light-Produkte und Süßstoffe aller Art, denn alle Zuckerersatzstoffe gaukeln dem Körper eine Kohlehydratmahlzeit vor. Sie schütten spezielle Verdauungsenzyme und Hormone aus und eine bereits gestörte neuroendokrine Balance kann dadurch noch mehr aus dem Gleichgewicht geraten.
  • Kultivieren Sie Essrituale, essen Sie langsam, kauen Sie gründlich und speicheln Sie die Speisen durch!
  • Essen soll Spaß machen, Geselligkeit und Genuß sind wichtige Begleitaspekte. Der Geschmack hochwertiger Lebensmittel ist köstlich.

Zum Schluss noch ein paar Ratschläge zur Umsetzung

Stressen Sie sich nicht mit der Ernährungsumstellung. Lernen Sie langsam auf Ihre Körperintelligenz zu achten, denn Nahrungsmittel können sehr individuell vertragen werden.

Wenn Sie bereits erkrankt sind und und unter chronischer Erschöpfung leiden bedenken Sie jedoch, dass eine dauerhafte Besserung Ihrer Beschwerden nur durch eine konsequente Umstellung Ihrer Ernährung und Beachtung der anderen Punkte des integralen Stressmanagements möglich ist.
Übernehmen Sie die Verantwortung für Ihre Gesundheit und beginnen Sie JETZT!
In besonderen Fällen können genetische Testungen sinnvoll sein.

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