Schlafstörungen und hormonelle Dysbalance

Schlafstörung und Lösungsmöglichkeiten

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Ein- und Durchschlafstörungen

Die Ursachen für Schlafstörungen sind mannigfaltig

Sie reichen von psychischen Belastungen und Erkrankungen wie Stress und Depressionen über organische Erkrankungen wie Asthma und Rheuma bis hin zu negativen Umwelteinflüssen wie Lärm und Elektrosmog.

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Schlafstörungen als Anzeichen hormoneller Störungen

Häufig sind Schlafstörungen die ersten Anzeichen hormoneller Störungen und von Depression. Alleine in den Wechseljahren nehmen Schlafstörungen bei Frauen um 260 % zu.


Neurostress-Erkrankungen gehen mit Veränderungen der Hormone einher, die wiederum zu Ein- und Durchschlafstörungen führen und die Erholung nach dem Schlaf beeinträchtigen.

  • Hypoglykämische Phasen
  • Mangel an Steroidhormonen, Östradiol, Progesteron, Testosteron, DHEA
  • Östrogendominanz
  • Überschuss an Cortisol, insbesondere hohe Abend-Cortisol-Werte
  • Hohe Adrenalin-, Noradrenalin-, Glutamat-Werte
  • Neurotransmittermangel, Serotonin-, GABA-Mangel
  • Melatonin-Mangel
  • Mitochondriale Dysfunktionen

Diagnose und Therapie

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Die Diagnose erfolgt durch spezielle Untersuchungen des Hormonspiegel zu teilweise genau festgelegten Zeiten. So können durch einen Speicheltest die Stresshormone und nachts um 02:00 Uhr das Schlafhormon Melatonin bequem zu Hause bestimmt werden. Auch die stressbedingte Verschiebung der Neurotransmitter kann mit dem Urin bestimmt werden. Therapiemaßnahmen sind das integrale Stressmanagement, die Regulierung der Hormonspiegel und verschiedene unterstützende Maßnahmen wie Entspannungsübungen, Meditationen, Atem-App für Smartphone und eine schlaffördernde Routine am Abend!

    Weitere Maßnahmen für einen besseren Schlaf:

    • Abgedunkelte Atmosphäre im Wohnbereich
    • Meiden von Fernsehen, Tablet und PC
    • Keine aufregenden Tätigkeiten oder Gespräche am Abend
    • Rituale wie ein kleiner Spaziergang vor dem Zubettgehen, Tagebuch schreiben (mindestens drei positive Dinge des Tages festhalten)
    • Keinen Alkohol
    • Keine schwer verdaulichen·Mahlzeiten am Abend
    • Den Schlafraum abdunkeln und mit Frischluft versorgen
    • Metallfreier Sprungrahmen und Bettgestell
    • Bequeme und schimmelfreie Matratze mit Aussschluss von Allergien gegen Naturmaterialien
    • E-Smog reduzieren (Handy aus, WLAN aussschalten, Radiowecker und Lautsprecher mindestens 1,5 m vom Kopf entfernt)
    • Schlaffördernd kann ein Zedernkissen oder Ätherische Öle wie Lavendel oder Clementine sein
    • Spezielle Nackenkissen reduzieren Nackenverspannungen
    • Eventuell vor dem Schlafengehen ein Spätstück mit Vollkornbrot und Frischkäse um Unterzuckerung zu vermeiden

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